hervorgerufen durch die Massenpanik. Obwohl ich zum Glück nicht direkt dabei war, bringt es einen völlig aus der Fassung. Man hätte ja auch selbst zu dem Zeitpunkt im Eingangsbereich stehen können. Die glückliche Entscheidung mit dem Auto anzureisen, sorgte dafür dass Franzi und ich schon deutlich vor Beginn der Parade am Gelände ankamen. Bereits um 12 Uhr mussten wir jedoch schon über eine Stunde anstehen. Zu dem Zeitpunkt dachten wir schon daran, was wohl auf die Menschen zukommt, die erst zur Abschlusskundgebung auf das Gelände wollen. Was dort letztendlich passierte hat jedoch niemand geahnt. Die schönen Stunden die wir mit Tanzen und Feiern während der Parade und zu Beginn der Abschlusskundgebung verbrachten können den Gesamteindruck kaum erhellen.
Loveparade 2010 in Duisburg, was bleibt, ist das Erschrecken und die Trauer.
Mein tiefstes Mitgefühl gilt allen Angehörigen, Freunden, Bekannten und sonstigen Betroffenen der Massenpanik bei der Loveparade am 24.07.2010 in Duisburg. Beschissenes Ende einer Veranstaltung, die normalerweise unter dem Motto von Love Peace & Harmony steht.
Die Überschrift sagt im Prinzip schon genau aus, worum es in diesem Blogpost gehen soll. PHOTONEWS – Zeitung für Fotografie halte ich für das beste Print-Produkt zum Thema Fotografie. Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach mehr als offensichtlich. Erstmal finde ich die Größe genial. Fast DIN A3 aber eben doch nicht ganz. So lässt sich wirklich mit Fotos arbeiten. Sie kommen ganz anders zur Geltung als in anderen Zeitschriften. Dabei bleibt das Magazin so dünn, dass man sie trotzdem in jede Tasche bekommt. Zur Not wird sie eben gerollt. Des weiteren kostet sie nur 3 Euro, was ich heutzutage für ein wahres Zeitschriftenschnäppchen halte. (Ok die Photonews bezeichnet sich zwar selbst als Zeitung aber durch das monatliche Erscheinen ists für mich eben doch eher eine Zeitschrift.)
Doch auch inhaltlich kann das Blatt absolut überzeugen. Es hebt sich durch einen Aspekt nämlich DEUTLICH von anderen Fotozeitschriften ab. Es geht um Fotos. Hääh ist doch normal denkt ihr? Nein ist es nicht denn in fast allen Zeitschriften (bis auf die Fotocommunity-Plus) geht es vor allem um Technik. Hier die neuen Kameras, da nochmal drei Tests, was ist billig, was ist teuer, was ist gut, was ist schlecht. Zubehör wie Stative, Software werden dem Kunden präsentiert. Doch was soll ich damit? Die Zeitschriften kommen mir oft wie Anzeigenblätter vor. Man will mir etwas verkaufen. Ich habe eine Kamera und ich habe ein Objektiv. Ist mein Hobby Fotografieren oder gehts mir darum ständig neuen Kram zu kaufen? Was soll ich mit den Infos über neue Kameras wenn ich eine hab und meine super funktioniert?
Ich suche vor allem neue Inspiration, Anregungen, Input. Ich schau mir gerne interessante Fotos an und interessiere mich auch für die Geschichten hinter den Fotos. Genau das bietet Photonews: Fotografien und ihre Geschichten. In der Titelstory der aktuellen Ausgabe geht es um die Diplom-Abschlussarbeit von Nadine Preis von der Fachhochschule Dortmund: “Alleine Vereint”. Neben weiteren Fotogeschichten wird über neue Bücher berichtet, aktuelle Ausstellungen, Wettbewerbe & Stipendien. Die kompletten Techniknews sind auf eine Seite zusammengestrichen und die Anzeigen integrieren sich in die Seiten als gehörten sie dazu – wenig aufdringlich das Ganze. Eine tolle “Zeitung für Fotografie” eben. 5 von 5 Sterne.
An dieser Stelle möchte ich die Zeitschriften Spex und Musikexpress vergleichen. Man könnte mir vorwerfen, dass man die beiden Zeitschriften überhaupt nicht vergleichen könne. Spex komme schließlich nur alle zwei Monate heraus, Musikexpress monatlich, die Zielgruppe sei auch nicht die gleiche,…
Ich werde den Vergleich trotzdem anstellen. Ich glaube, dass die Zielgruppen sich vielleicht nicht zu hundert Prozent decken, aber es doch große Überschneidungen gibt. Außerdem bezeichnet Wikipedia beide Blätter als „Musikzeitschriften“, was doch auf gewisse Gemeinsamkeiten hindeuten könnte.
Ich würde mich übrigens als unvoreingenommen bezeichnen, was daran liegt, dass ich beide Zeitschriften nun zum ersten Mal lese. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nachdem ich heute fast den ganzen Tag eher semigute Laune hatte gibts hier jetzt noch ein paar ultimativ gute Tipps um doch noch zu guter Laune zu kommen:
1. Kaffee schwarz bzw. noch mehr schwarzer Kaffee.
2. Flatbeat von Mr. Oizo in Endlosschleife hören und sich über das dazugehörige Video freuen.
3. Konzerttickets bestellen oder sich über kurz zuvor erstandene Konzerttickets freuen (siehe in diesem Fall Egotronic).
4. Nach neuen interessanten (Photo-)Blogs suchen um sie per Feedreader zu abonnieren (http://www.theselby.com/Blog eines Fotografen, der die Wohnungen von Kreativen fotografiert (Designer, Magazinmacher, Fotografen,…)).
Ich war nicht nur das erste mal bei einem richtigen Frisör (sonst war ich immer bei einer mir bekannten Frisörin zu Hause), sondern ich hatte auch zum ersten Mal genaue Vorstellungen, wie es später aussehen soll. Lilli von Kopfarbeit hat das genau so umgesetzt wie ich es haben wollte. Ich muss mich allerdings schon erstmal dran gewöhnen. Definitiv anders^^
Ich war gerade ca. eine Stunde joggen. Ich kann es selbst nicht fassen. Ich hatte meine Laufschuhe in diesem Jahr noch gar nicht an. Ich weiß auch gar nicht ob ich sie in der zweiten Jahreshälfte 2009 mal irgendwann an hatte. Aber es ging super. Ich wollte mir eigentlich beim loslaufen schon auf die Schulter klopfen: “Hey Benne, innerer Schweinehund überwunden.” Tja und wenn man dann minütlich auf plötzliche Ermüdungserscheinungen wartet, sie aber nicht eintreten, wird das grinsen immer breiter. Nach so vierzig Minuten dachte ich, dass es eigentlich reichen würde, aber ich musste natürlich noch nach Hause kommen. So wurde dann eine Stunde draus. Und jetzt gehts mir verdammt gut. Unglaublich motivationsfördernd: Schwefelgelb
Passend zur WM veröffentlicht K.I.Z. das Lied “Biergarten Eden”. Die oft missverstandenen Rapper gehen damit auf Konfrontationskurs zum aktuellen Patriotismus anlässlich der Fußballweltmeisterschaft. Auch wenn es immer Deppen geben wird, die mehr oder weniger subtil geäußerte Ironie nicht verstehen. In diesem Sinne: Schwarz, Rot, Gold, und wir reiten auf den Schäferhunden Richtung Horizont.”