Heeee es war so schön.
Nach diesem Abend kommen wir alle in die Hölle. Aber es war so schön.















Nach diesem Abend kommen wir alle in die Hölle. Aber es war so schön.















Ich komme gerade aus einem mongolischen Restaurant und kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal derart vollgefuttert war. Ich bin so unglaublich satt. So satt, dass ich schon fast verdrängt hab, wie lecker das Essen eigentlich war. Kenn ihr das? Wenn man sich wünscht nur ein bisschen weniger gegessen zu haben? Vielleicht hätte ich das Tiramisù weglassen sollen. Zu spät. Gut, dass der menschliche Magen zumindest ungefähr das ganze Essen auf einmal in Angriff nimmt. Ich stellte mir nämlich gerade vor was wäre, wenn der Magen zuerst nur den unteren Mageninhalt verdauen würde, und sich dann langsam noch oben hocharbeiten würde. Da ich gerade enorm viel Wasser zu mir genommen habe, hieße das, das Fett würde oben schwimmen und der schlimmste Teil des Verdauungsprozesses im Magen würde mir noch bevorstehen. Auf was für Ideen man kommt, wenn man sich nicht mehr bewegen kann, weil zu voll…
Tja hier gab es wirklich lange nichts Neues mehr zu sehen/lesen/hören. Und das obwohl gerade ziemlich viel passiert. Ich bin viel am arbeiten. Fotos hier, Texte da. Aber kein Problem. Irgendwie klappts ja schon. Jedenfalls hatte ich genau heute vor einer Woche ein super Shooting mit Jana. Ein vorzeitiges Ergebnis seht ihr unter dem Text.
Mein derzeitiger persönlicher Soundtrack kommt von einem, meiner Meinung nach großen Pianisten unserer Zeit, Francesco Tristano. Anfang des Jahres habe ich ihn auch live mit dem Hamburger Symphonieorchester und Carl Craig in Hamburg sehen dürfen. Klickt einfach unter Jana auf Play. A propos Hamburg, am Wochenende war ich mal wieder in der Hansestadt zugegen. Freunde treffen ist doch immer wieder was verdammt schönes. Es war ein arbeitsreiches Wochenende, garniert mit feinstem Techno in einem kleinen Bunker. Sehr geile Party. Ich hatte den Esprit des Sex, Drugs & Rock’n'Roll der Großstadt schon fast vergessen.

Mit diesen Worten möchte ich meine neue Website eröffnen, die nun endlich vorzeigbar ist. Über kontruktives Feedback würde ich mich natürlich freuen. Hier gehts lang.
Dazu gibts noch ein Musikvideo von Miyavi, einem der besten Gitarristen die ich zurzeit kenne. Das ganze auch noch in einem sehr schicken Video bzw. in Fotos verpackt:

Licht ist da. Sunbounce ist da. Morgen gehts los. Fotoshooting für SIMON&ME. Verdammt ich freu mich!
CASPER – AUF UND DAVON from NotNowNotNever on Vimeo.
Es bleibt mir nicht viel mehr als DANKE zu sagen, danke den Veranstaltern für dieses Fest voll netter Menschen und elektronischer Musik. Es bleibt natürlich ein trüber Nachgeschmack, wenn man bedenkt wie viel geklaut wurde und welche Verluste von Seiten der Mitwirkenden zu beklagen waren.
Wer sich auf einem Foto findet darf es behalten. Wer sich über hässliche Fotos beschweren will, kann das bei mir zumindest mal probieren. Fotos in größer gibts übrigens auch bei mir.


























“Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.”
- Andreas Feininger (1906-1999)
Medientheorie gelernt. In der Heimat gefeiert. Letzte Klausur geschrieben. Kaputte Schuhe ersetzt. Wand gestrichen. Beim VWL lernen geholfen. Jana² in Bielefeld willkommen geheißen. Zwei neue CDs in Besitz genommen. Das erste Mal im Movie gewesen. Immer mal wieder eine kleine Dancing-Session mit Inga und Hanna. Ingas Geburtstag. Arbeiten. Und Steff im Flur fotografiert. Die letzten Tage in kurzen Sätzen. That’s it. Sonntag Leises Rauschen, take it or leave it.
Gut, dass Jet den Good-Old-Rock-Shit weiterleben lässt:
Viel zu viel Energie derzeit. Der Freitagspapagei auf meiner Schulter krächzt schon: “Mehr Musik, mehr Tanzen, es ist Wochenende, komm ausm Arsch.”







