Dienstag, 24. August 2010

ist das Erschrecken und die Trauer,
hervorgerufen durch die Massenpanik. Obwohl ich zum Glück nicht direkt dabei war, bringt es einen völlig aus der Fassung. Man hätte ja auch selbst zu dem Zeitpunkt im Eingangsbereich stehen können. Die glückliche Entscheidung mit dem Auto anzureisen, sorgte dafür dass Franzi und ich schon deutlich vor Beginn der Parade am Gelände ankamen. Bereits um 12 Uhr mussten wir jedoch schon über eine Stunde anstehen. Zu dem Zeitpunkt dachten wir schon daran, was wohl auf die Menschen zukommt, die erst zur Abschlusskundgebung auf das Gelände wollen. Was dort letztendlich passierte hat jedoch niemand geahnt. Die schönen Stunden die wir mit Tanzen und Feiern während der Parade und zu Beginn der Abschlusskundgebung verbrachten können den Gesamteindruck kaum erhellen.
Loveparade 2010 in Duisburg, was bleibt, ist das Erschrecken und die Trauer.
Mein tiefstes Mitgefühl gilt allen Angehörigen, Freunden, Bekannten und sonstigen Betroffenen der Massenpanik bei der Loveparade am 24.07.2010 in Duisburg. Beschissenes Ende einer Veranstaltung, die normalerweise unter dem Motto von Love Peace & Harmony steht.
Loveparade
✼ 1989
✝ 2010
R. I. P.







Die Überschrift sagt im Prinzip schon genau aus, worum es in diesem Blogpost gehen soll. PHOTONEWS – Zeitung für Fotografie halte ich für das beste Print-Produkt zum Thema Fotografie. Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach mehr als offensichtlich. Erstmal finde ich die Größe genial. Fast DIN A3 aber eben doch nicht ganz. So lässt sich wirklich mit Fotos arbeiten. Sie kommen ganz anders zur Geltung als in anderen Zeitschriften. Dabei bleibt das Magazin so dünn, dass man sie trotzdem in jede Tasche bekommt. Zur Not wird sie eben gerollt. Des weiteren kostet sie nur 3 Euro, was ich heutzutage für ein wahres Zeitschriftenschnäppchen halte. (Ok die Photonews bezeichnet sich zwar selbst als Zeitung aber durch das monatliche Erscheinen ists für mich eben doch eher eine Zeitschrift.)
Doch auch inhaltlich kann das Blatt absolut überzeugen. Es hebt sich durch einen Aspekt nämlich DEUTLICH von anderen Fotozeitschriften ab. Es geht um Fotos. Hääh ist doch normal denkt ihr? Nein ist es nicht denn in fast allen Zeitschriften (bis auf die Fotocommunity-Plus) geht es vor allem um Technik. Hier die neuen Kameras, da nochmal drei Tests, was ist billig, was ist teuer, was ist gut, was ist schlecht. Zubehör wie Stative, Software werden dem Kunden präsentiert. Doch was soll ich damit? Die Zeitschriften kommen mir oft wie Anzeigenblätter vor. Man will mir etwas verkaufen. Ich habe eine Kamera und ich habe ein Objektiv. Ist mein Hobby Fotografieren oder gehts mir darum ständig neuen Kram zu kaufen? Was soll ich mit den Infos über neue Kameras wenn ich eine hab und meine super funktioniert?
Ich suche vor allem neue Inspiration, Anregungen, Input. Ich schau mir gerne interessante Fotos an und interessiere mich auch für die Geschichten hinter den Fotos. Genau das bietet Photonews: Fotografien und ihre Geschichten. In der Titelstory der aktuellen Ausgabe geht es um die Diplom-Abschlussarbeit von Nadine Preis von der Fachhochschule Dortmund: “Alleine Vereint”. Neben weiteren Fotogeschichten wird über neue Bücher berichtet, aktuelle Ausstellungen, Wettbewerbe & Stipendien. Die kompletten Techniknews sind auf eine Seite zusammengestrichen und die Anzeigen integrieren sich in die Seiten als gehörten sie dazu – wenig aufdringlich das Ganze. Eine tolle “Zeitung für Fotografie” eben. 5 von 5 Sterne.
Special thanks to Kopfarbeit.
Ich war nicht nur das erste mal bei einem richtigen Frisör (sonst war ich immer bei einer mir bekannten Frisörin zu Hause), sondern ich hatte auch zum ersten Mal genaue Vorstellungen, wie es später aussehen soll. Lilli von Kopfarbeit hat das genau so umgesetzt wie ich es haben wollte. Ich muss mich allerdings schon erstmal dran gewöhnen. Definitiv anders^^
der eine oder andere hat sich vielleicht schon gefragt. was ist das für ein komischer typ? ein kerl der über taschen bloggt, bücher liest… klingt schon seltsam. wird also zeit sich mal von einer anderen seite zu zeigen finde ich. meine zweite heimat nennt sich wald. ja richtig. beim mountainbiken hält man sich nämlich meistens dort auf. ist für viele nicht so nachvollziehbar. mit den begriffen freeride und downhill können die wenigsten etwas anfangen, wie man als begeisterter mountainbike enttäuschenderweise immer wieder feststellen muss. warum man dazu noch einen “motorradhelm” aufsetzen muss und schoner anlegen soll versteht sowieso keiner. durch die bilder in diesem beitrag soll allen unwissenden der sport etwas näher gebracht werden. beim fahrer handelt es sich um meine wenigkeit, die fotos wurden von meiner besseren hälfte franziska evers gemacht. jedem der auf adrenalin steht und fast alle ballsportarten ähnlich langweilig findet wie ich, sei dieser sport ans herz gelegt:
ps: ich probiere das erste mal das automatische posten aus. das heißt dieser beitrag sollte veröffentlicht werden, während ich gerade eine klausur schreibe. mal sehen ob es klapp. aber warum sollte es auch nicht…